Partner in der Wettbewerbsphase


Das Deutsche Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz GmbH (DFKI) wurde 1988 als gemeinnützige Public-Private-Partnership (PPP) gegründet. Es unterhält Standorte in Kaiserslautern, Saarbrücken, Bremen, ein Projektbüro in Berlin, ein Labor in Niedersachsen und eine Außenstelle in St. Wendel. Das DFKI ist auf dem Gebiet innovativer Softwaretechnologien auf der Basis von Methoden der Künstlichen Intelligenz die führende wirtschaftsnahe Forschungseinrichtung Deutschlands. In der internationalen Wissenschaftswelt zählt das DFKI zu den wichtigsten „Centers of Excellence“.

Das Finanzvolumen lag 2018 bei 48,8 Millionen Euro. DFKI-Projekte adressieren das gesamte Spektrum von der anwendungsorientierten Grundlagenforschung bis zur markt- und kundenorientierten Entwicklung von Produktfunktionen. Aktuell forschen ca. 1000 Mitarbeiter aus ca. 60 Nationen an innovativen Software-Lösungen mit den inhaltlichen Schwerpunkten Smarte Daten & Wissensdienste, Cyber-Physical Systems, Multilinguale Technologien, Planbasierte Robotersteuerung, Educational Technologies, Interaktive Textilien, Robotik, Innovative Retail, Wirtschaftsinformatik, Eingebettete Intelligenz, Smart Service Engineering, Intelligente Analytik für Massendaten, Intelligente Netze, Agenten und Simulierte Realität, Erweiterte Realität, Sprachtechnologie, Kognitive Assistenzsysteme, Innovative Fabriksysteme, Marine Perception und Smart Enterprise Engineering. Der Erfolg: mehr als 130 Professorinnen und Professoren aus den eigenen Reihen und mehr als 90 Spin-off-Unternehmen mit ca. 2.500 hochqualifizierten Arbeitsplätzen.


Die Hochschule Osnabrück verfügt als Stiftungshochschule für über 12.000 Studierende über eine hochwertige Laborinfrastruktur, die in Kooperation mit Unternehmen und Forschungseinrichtungen eine Vielzahl von Projekten mit regionalen Unternehmen bis hin zu internationalen Forschungs- und Entwicklungsvorhaben durchführt.

Die Hochschule Osnabrück arbeitet seit 1995 im Bereich der Agrarrobotik und kombiniert seither die Kompetenzen im Bereich Agrarwissenschaften und Ingenieurwissenschaften/Informatik. Im vor zehn Jahren gegründeten Kompetenzzentrum COALA (Competence of Applied Agricultural Engineering) arbeiten mehr als 40 Wissenschaftler(innen) interdisziplinär an Projekten im Bereich Pflanzenbau, Sensorik und Sensordatenfusion (u.a. mit Big Data/KI-Methoden) sowie selbstorganisierende Systeme. Die dabei entstehenden Systeme werden in enger Zusammenarbeit mit Landtechnikherstellern und dem DFKI zu intelligenten Systemen der mechanischen Beikrautregulierung kombiniert. Seit 2017 ist an COALA das einzige Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrum mit einem Teilprojekt Landwirtschaft angegliedert. Im gerade im Aufbau befindlichen Agro-Technicum können praxisorientierte Technologieentwicklungen (incl. Langzeitautonomie) nicht nur im Labor, sondern auch in einem Indoor- und einem Outdoorfeld erprobt werden. 


DIL Deutsches Institut für Lebensmitteltechnik 

Das DIL Deutsches Institut für Lebensmitteltechnik e.V. ist ein Forschungsinstitut, welches von 175 Mitgliedsunternehmen aus der Ernährungswirtschaft und angrenzenden Bereichen getragen wird. Das DIL operiert mit seinen 200 Mitarbeitern Im Bereich Technology, Analytik, Nachhaltigkeit und Food Data. Die Kompetenzen und technischen Möglichkeiten des Instituts erstrecken sich über die gesamte Breite der Lebensmitteltechnik. Dieses Know-how wird über den Organisationsaufbau des Instituts umgesetzt, welcher sich in miteinander verzahnte Forschungsplattformen und Geschäftsbereiche gliedert. Als Bindeglied zwischen Wissenschaft und Praxis unterstützt das DIL seine Partner im Innovationsprozess.